Im Rahmen der gleichen Erhebung für 2011 ( “Arbeitskräftebedarfserhebung”, BMO, veröffentlicht im April 2011) befinden sich viele der begehrtesten Berufe im HORECA-Sektor: Gastronomieberufe (Köche, Wartepersonal), für die es große Schwierigkeiten bei der Einstellung gibt und bei denen die freien Stellen hauptsächlich saisonal sind, Hotelangestellte, Hotelangestellte, Catering-Azubis, für die vor allem saisonale Anforderungen bestehen. Tarifvertrag für die Hotel-, Gaststätten- und Freizeitbranche (kurz gesagt) für den 1. Februar 2018 bis 31. März 2020 Aufgrund der Praxis der Verlängerung sektoraler Vereinbarungen beträgt die Deckungsquote fast 100 %. Laut der Untersuchung “braucht man manpower 2010”, veröffentlicht am 13. April von Péle Emploi, Hotels und Restaurants sollten die wichtigsten Personalvermittler im Jahr 2010 gewesen sein. 14 % der Einstellungsprojekte auf nationaler Ebene betrafen den Sektor HORECA. Von den 15 meistgesuchten Arbeitsplätzen im Jahr 2010 gehören vier zum Sektor HORECA. Das National Collective of HORECA wurde am 30. April 1997 unterzeichnet und gilt ab dem 8. Dezember 1997.

Seitdem wurde sie mehrfach geändert, unter anderem: Interviewim rahmen des Ausschusses für Wirtschaft, Währung, UMIH, CNG und CPIH erinnerte die Abgeordnete PS Pascale Got und den Abgeordneten UMP Jean-Louis Léonard an ihre Verpflichtungen in Bezug auf die Umsetzung des Gesetzes über die Entwicklung und Modernisierung touristischer Dienstleistungen für das Gastgewerbe: Ende 2010 wurde die erste nationale Studie über saisonale Beschäftigung veröffentlicht. Im Auftrag der FAFIH trägt sie zur Entwicklung eines ehrgeizigen Schulungsprogramms für Saisonarbeiter in der Branche bei. Im Jahr 2007 gibt es unter den 1.611.600 bezahlten Stellen im Hotel- und Gaststättengewerbe 101 400 Saisonstellen für den Winter 2006-2007 und 301 200 Saisonstellen für den Sommer 2007. “Diese Studie liefert harmonisierte und vergleichbare Daten über die Saisonarbeit und stellt somit eine gute Arbeitsgrundlage dar”, erklärt Dominique Fournié, Department of Labour, Employment and Professionalization von Cereq. Es war ein notwendiger erster Schritt für die FAFIH, um ein Entwicklungsprogramm für saisonal Beschäftigte zu pilotieren. Die Hauptschwierigkeit liegt in der Kommunikation mit einem Publikum, das außerhalb der Saison nicht leicht zugänglich ist. Trotz der Einrichtung einer eigenen Website (www.saisonniers-hotel-resto.fr), regionaler Informationskampagnen oder der Einführung von Staffeln sind Saisonarbeiter nicht gut genug informiert. Das Papier konzentriert sich auf die Beschäftigungspraktiken sowohl multinationaler Konzerne (MNCs) als auch großer nationaler Wettbewerber in der deutschen Fast-Food-Industrie wie Burger King, Pizza Hut, Nordsee, McDonald`s, Churrasco und Blockhaus. Das Papier wirft eine Reihe von Fragen auf.

Haben sich die Tätigkeiten der MNCs auf die Beschäftigungspraktiken der nationalen Unternehmen ausgewirkt? Verfolgen Unternehmen eine Politik der Gewerkschaftsausgrenzung, und wenn ja, warum und in welchem Umfang? Hilft der “Herkunftslandeffekt” dazu, die Aktivitäten der MNCs zu erklären? Welche Veränderungen zeigen sich in den Geschäftsbedingungen der Arbeitnehmer und wie wirksam sind die gesetzlichen Systeme der Arbeitnehmervertretung in der Praxis? Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass angelsächsische MNCs eher gewerkschaftsfeindliche und gewerkschaftsfeindliche Maßnahmen in diesem Sektor verfolgen, was darauf hindeutet, dass MNCs ihre Managementpraktiken tatsächlich grenzüberschreitend übertragen können, indem sie ihre arbeitgeberbasierten Systeme unter Berücksichtigung der deutschen institutionellen Regelungen durchsetzen.