Das Papier analysiert den Zusammenhang zwischen der Entwicklung der freiwilligen Renten und der Angemessenheit der Rentenleistungen in den obligatorischen Systemen aus zwei Perspektiven: den derzeitigen Arbeitnehmern und den derzeitigen Leistungsempfängern. Die empirischen Ergebnisse deuten darauf hin, dass verschiedene VPI-Ebenen in den untersuchten Ländern durch die Unterschiede in der Großzügigkeit des Rentensystems erklärt werden können, aber nur gegenüber der derzeitigen Generation im erwerbsfähigen Alter. Diese Verbindung ist stark und negativ. In Ländern, in denen die obligatorischen Rentenleistungen voraussichtlich geringer ausfallen werden, spielen die Zusatzrenten eine größere Rolle. Allerdings ist auch eine gründlichere qualitative Analyse für die untersuchten Länder erforderlich, um die Frage zu beantworten, inwieweit diese Anpassung durch besondere politische Mittel zur Förderung der freiwilligen Beteiligung an Rentenprogrammen angetrieben wird und inwieweit dieser Mechanismus automatisch ist. Es gibt immer noch erhebliche Unterschiede, die durch die Unterschiede bei den Ersatzquoten unerklärlich sind, und dies kann sich aus verschiedenen Politiken und der Gestaltung freiwilliger Rentensysteme ergeben. Die Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass in Ländern mit einer flacheren Rentenleistungsformel, die im Obligatorischen System eingeführt wurde, die freiwilligen Renten besser entwickelt sind. Dies kann bedeuten, dass Zusatzrentenpläne als Instrument zur Verbraucherglättung einer Gruppe dienen, deren Einkommensersatz im Alter, d. h. den besser bezahlten Leistungsersteller, die einen stärkeren Drang nach einem reibungslosen Konsum haben, voraussichtlich einen geringeren Einkommensersatz haben wird. Die Versicherungsrente von Menschen mit Behinderungen der ersten Gruppe, Bürgern über 80 Jahren, Personen, die im äußersten Norden oder ähnlichen Gebieten lebten oder arbeiteten, wird mit einer höheren Festgeldzahlung oder durch “nördliche” Koeffizienten erhöht, wenn sie über einen Versicherungsnachweis verfügen.

Finanzinstitute sind bereit zu investierenLaut ASISA hat der Mangel an Finanzmitteln für Infrastrukturprojekte in Südafrika mehr mit dem Fehlen kommerziell tragfähiger Projekte zu tun als mit der Bereitschaft der Finanzinstitute, sie zu finanzieren. In den letzten zehn Jahren zeigt der Erfolg zahlreicher öffentlich-privater Partnerschaften (ÖPP) bei der Finanzierung und dem Bau des südafrikanischen Programms für erneuerbare Energien, an dem über 200 Mrd. R200 Mrd. für 112 verschiedene Projekte beteiligt waren, dass dieses Modell gut funktionieren kann, wenn die richtigen Bedingungen gegeben sind.